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Proxy-Format-Konverter
Fügen Sie Proxys in einer gängigen Schreibweise ein und erhalten Sie das gewünschte Format oder fertigen Code für curl, Python, Node.js, Playwright, Puppeteer und Scrapy.
Umwandeln
Einer pro Zeile. Geeignet sind Host:Port:Login:Passwort, Login:Passwort@Host:Port, Login:Passwort:Host:Port sowie Adressen wie http://… oder socks5://…
Die Umwandlung läuft in Ihrem Browser: Proxys und Passwörter werden nirgendwohin gesendet und nicht gespeichert.
Fügen Sie oben Proxys ein, dann erscheint hier das Ergebnis.
Welche Formate der Konverter versteht
Anbieter und Programme schreiben dasselbe unterschiedlich. Der Konverter erkennt das Format an der Zeile selbst.
- Host:Port:Login:Passwort: So gibt Hopmind Proxys aus, ebenso viele Anbieter.
- Login:Passwort@Host:Port: So werden Proxys in Adressen und in den meisten Bibliotheken geschrieben.
- http://Login:Passwort@Host:Port und socks5://…: vollständige Adresse mit Schema. Sonderzeichen in Login und Passwort werden darin kodiert.
- Login:Passwort:Host:Port und Host:Port@Login:Passwort: seltener, kommen aber vor.
Wenn die Reihenfolge der Felder unklar ist
Eine Zeile wie a:b:c:d lässt sich manchmal auf zwei Arten lesen. Dann geht der Konverter davon aus, dass die Adresse zuerst kommt, und warnt Sie. Wählen Sie die Reihenfolge von Hand, wenn das nicht stimmt.
Passwörter bleiben bei Ihnen
Der Konverter arbeitet vollständig in Ihrem Browser: Die Seite sendet die eingegebenen Zeilen nicht an einen Server und speichert sie nicht. Das lässt sich im Tab „Netzwerk“ der Entwicklerwerkzeuge überprüfen.
Wie geht es weiter
Ausführliche Schritte und Fehlerbehebung für jedes Programm finden Sie in den Anleitungen zur Verbindung. Neue Proxys nötig? Beschreiben Sie die Aufgabe in einem Chat mit Hopmind.